Archive for Oktober, 2011

Akkommodation

Mittwoch, Oktober 26th, 2011

Akkommodieren bedeutet, dass das Auge die Lichtbrechung ändert damit der Mensch scharf sehen kann.Dies geschieht durch ein Zusammenspiel von Zonulafasern und Ziliarmuskel. Durch den Zug der Zonulafasern (wenn der Ziliarmuskel entspannt ist) wird die Linse flacher und der Mensch kann in die Weite sehen und umgekehrt durch Spannen des Ziliarmuskels wird die Linse kugeliger und man sieht näheres scharf. Im Alter nimmt diese Fähigkeit jedoch ab, weshalb es zu Altersweitsichtigkeit kommt. Dann sind Sehhilfen nötig um dies auszugleichen.

Weitsichtigkeit

Dienstag, Oktober 25th, 2011

Um scharf sehen zu können, müssen die Lichtstrahlen gebündelt werden und auf den gelben Fleck auf der Netzhaut treffen. Dafür sind die verschiedenen Schichten, die das Licht zuvor passiert, verantwortlich. Bei Weitsichtigkeit ist jedoch der Augapfel zu kurz, das heisst die Lichtstrahlen treffen sich nicht mehr auf der Netzhaut sondern dahinter.

Bei der Altersweitsichtigkeit ist die Ursache eine andere. Das Auge akkomodiert, je nach dem ob wir in die Ferne oder Nähe sehen möchten. Dies ist ein Zusmmenspiel der Zonulafasern und des Ziliarmuskels im Auge. Mit dem Alter nimmt die Fähigkeit des Ziliarmuskels die Linse abzukuglen jedoch ab und muss von aussen korrigiert werden.

Kurzsichtigkeit

Dienstag, Oktober 25th, 2011

Um scharf sehen zu können, müssen die Lichtstrahlen gebündelt werden und auf den gelben Fleck auf der Netzhaut treffen. Dafür sind die verschiedenen Schichten, die das Licht zuvor passiert, verantwortlich. Bei Kurzsichtigkeit ist jedoch der Augapfel zu lang, das heisst die Lichtstrahlen treffen sich nicht mehr auf der Netzhaut sondern davor.

 

Lichtbrechung

Mittwoch, Oktober 12th, 2011

Das Licht passiert unser Auge (von aussen nach innen) durch verschiedene Schichten, angefangen mit der Hornhaut. Danach folgt die Linse, das Kammerwasser und schliesslich der Glaskörper. Jedes Material hat einen eigenen Brechungsindex (im Vakkum beträgt er genau 1). Wenn nun das Licht (das von den Gegenständen die wir sehen wollen reflektiert wird) auf unser Auge trifft wird es an den verschienden Ebenen gebrochen, d.h. der Lichtstrahl ändert seine Richtung abhängig vom jeweiligen Material. Um scharf sehen zu können müssen die Lichtstrahlen so gebrochen werden, dass sie auf den gelben Fleck treffen, also dort gebündelt werden. Der gelbe Fleck ist der Ort auf der Netzhaut die die grösste Dichte an Sehzellen (namentlich Zapfen und Stäbchen) besitzt. Wenn der Augapfel zu lang oder zu kurz ist bündeln sich die Strahlen nicht mehr auf der Netzhaut sondern davor (Kurzsichtigkeit) oder dahinter (Weitsichtigkeit). Dies wird mit einer Brille, oder heutzutage immer häufiger mit Kontaktlinsen, korrigiert. Die zusätzlich eingeführte Ebene wird so gewählt, dass sie das Licht so bricht, dass es nacher im gelben Fleck gebündelt wird.

Intraokluarlinse

Dienstag, Oktober 11th, 2011

Eine Intraokularlinse wird operativ unter die Hornhaut eingesetzt. Grundsätzlich sind alle auch sonst geläufigen Arten von Kontaktlinsen einsetzbar, d.h. positiv und negativ brechende, sowie torische und multifokal Linsen. Die Intraokularlinse kann entweder die körpereigene Linse ersetzen oder eingesetzt werden um eine Fehlsichtigkeit zu korrigieren. Letztere wird eine phake Intraokularlinse genannt und wird normalerweise nur bei starker Kurz- oder Weitsichtigkeit in Betracht gezogen. Natürlich birgt eine Operation immer gewisse Risiken, die abhängig von der jeweiligen Person, ihrem gesundheitlichen Zustand aber natürlich auch von der Erfahrung des Chriurgen sind. Daher sind herkömmliche Kontaktlinsen oder eine Brille so lange wie möglich Mittel erster Wahl. Eine Alternative zur phaken Intraokularlinse stellt ausserdem die Laserbehandlung dar.